Szechuan Pfeffer

Gewürz aus einer Rautenpflanze, die mit Zitrusgewächsen verwandt ist. Trotz der Bezeichnung „Pfeffer“ besteht kein Zusammenhang zum Schwarzen Pfeffer.

Szechuan- oder Sichuanpfeffer stammt überwiegend aus der gleichnamigen chinesischen Provinz, ist aber in ganz Asien verbreitet.

Als Gewürz werden nur die äußeren Samenkapseln verwendet. Man trocknet und röstet sie, anschliessend werden sie ganz oder gemahlen zu Gerichten gegeben.

Szechuan-Pfeffer hat einen scharfen, pfefferartigen Geschmack mit einem starken Zitrusaroma. Der Geschmack entfaltet sich erst nach einer Weile und führt schliesslich zu einem leicht tauben Gefühl auf der Zunge.

Manche Menschen empfinden das als unangenehm, wer es allerdings öfter verwendet findet Gefallen an diesem Geschmack. In Szechuan sind Gerichte ohne die Verwendung dieses Pfeffers fast undenkbar.

Aufbewahrt wird Szechuan-Pfeffer am besten in luft- und lichtdichten Behältern. Vor der Verwendung wird er in einer Pfanne bei mittlerer Hitze trocken geröstet bis er duftet. Abkühlen lassen und – je nach Rezept – entweder in einer Gewürzmühle mahlen, im Mörser zerstoßen oder ganz verwenden.

Erhältlich ist er am einfachsten im Online-Gewürzhandel oder in Asia-Märkten.

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