Tamarinde

Erhältlich ist sie als ganze Frucht, von der man die äußere harte Hülle entfernt und das Fruchtfleisch entweder mit im Gericht kocht oder es vorher in heißem Wasser auflöst. Sie gibt es auch als Paste – das Fruchtfleisch mit Kernen – abgepackt in Asia-Märkten oder als konzentrierten Sirup in kleinen Dosen.

Erhältlich als ganze Frucht, von der man die äußere harte Hülle entfernt und das Fruchtfleisch mitkocht oder es in heißem Wasser auflöst, als Fruchtfleisch mit Kernen abgepackt in Asia-Märkten oder als konzentrierten Sirup in kleinen Dosen.
Geschmacklich ist die ganze Frucht vorzuziehen, der Sirup ist meist nur sauer.

Man gewinnt das sogenannte Tamarindenwasser durch gründliches Einweichen des Fruchtmarks in warmem Wasser und anschliessendem Abseihen. Dieses Wasser verwendet man in vielen Gerichten wie Curries, Reisgerichten und Suppen. Aber auch Desserts und Limonaden werden damit gesäuert.

Hier eine Empfehlung für eine Paste, die nur noch in Wasser aufgelöst werden muss:

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